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 altes Hotel

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BeitragThema: altes Hotel   Di 13 Dez 2011 - 16:46

Cf: Seattle, Underground – U-bahnstation

Es war ein einfaches, kleines Hotel. Nichts Besonderes. Das Wort ‚heruntergekommen‘ beschrieb es ganz gut und die meisten Gestalten, die sich hier aufhielten schienen sowieso nichts Gutes im Sinn zu führen.
An der Rezeption bezahlte ich ein Doppelzimmer schonmal ein paar Tage im Voraus, so hatten wir wenigstens eine Anlaufstation.
Mir streckte ein schmierig wirkender Mann, vermutlich der Hotelbesitzer persönlich, einen Schlüssel entgegen, den ich entgegennahm, wohl darauf bedacht den Typen nicht zu berühren.
Anschließend ging ich eine alte Treppe hinauf zu unserem Zimmer. Im Flur roch es etwas unangenehm und aus einem der Zimmer drang ein lauter Streit zwischen einer Frau und einem Mann. Ich ignorierte die Geräuschkulisse und öffnete die Tür.
Das Zimmer war genauso, wie ich es erwartet hatte. Klein, etwas dreckig und düster. Es war perfekt. Nicht, dass ich keinen Luxus schätzen würde. Im Gegenteil ich liebte den Luxus, jedoch konnte ich jetzt keinen gebrauchen.
Nachdem Jennifer eingetreten war, schloss ich dir Tür hinter ihr und zog mir meinen Mantel aus. Ich legte ihn über einen Stuhl, der neben der Zimmertür stand und lockerte meine Krawatte ein wenig.
„Du wunderst dich bestimmt, warum ich mir gerade dieses Hotel hier ausgesucht habe.“, sagte ich und holte einen braunen Umschlag aus meiner Manteltasche. Dann ging ich zum Schreibtisch hinüber und öffnete eine Schublade, in der ich den Umschlag hineinlegte und sie anschließend gründlich verschloss. Den Schlüssel steckte ich meine Hosentasche.
„Dieses Hotel hier ist unauffällig.“, fuhr ich weiter fort und wandte mich wieder an Jennifer. „Und das wird unsere oberste Regel in der nächsten Zeit sein. Wir müssen uns verdeckt halten.“
Mein Blick war eindringlich und meine Stimme ernst.
„Kümmere dich nicht weiter um den Umschlag, den ich gerade in die Schublade gesteckt habe. Er enthält nur einige Unterlagen von mir und Geld.“, es war die Wahrheit. Ich hätte auch nicht gewusst, weshalb ich Jennifer belügen sollte. Er enthielt tatsächlich nur ein paar Papiere von mir. Verschiedene Ersatzausweise und Führerscheine und etwas Geld. So um die 10.000 $. Ich hatte es von einer meiner Bankkonten in der Schweiz abgehoben. Es war eins meiner Faibles, dass ich gerne etwas Bargeld bei mir führte. Arm war ich nicht, dafür hatte ich meinen letzten 500 Jahren gesorgt.
Mein Blick wanderte über Jennifers Körper, bevor ich an ihren Augen hängen blieb.
„Erzähl mir etwas von dir.“, forderte ich sie auf und setzte mich halb auf den Schreibtisch, während ich sie weiterhin ansah.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Di 13 Dez 2011 - 17:50

Cf: Seattle, Underground – U-bahnstation

Er fuhrte mich in eine herunter gekommene Gegend, nicht grade das was ich gerne habe, so ueberhaupt nicht. Aber so wie es aussah, wollte er das wir und versteckt halten, was ich natuerlich verstehen koennte, aber trotzdem war das nicht das was man einer Fraus wie mir auf die Nase binden konnte. Wir betraten ein Hotel, ein sehr altes und etwas heruntergekommendes Hotel, ebenfalls nicht meins. Er buchte ein Doppelzimmer, was mich nicht grade wunderte. Wir gingen also die Treppen hoch, bis wir und das Zimmer eintraten. Es war genauso wie es mir gedacht habe, dunkel, klein und etwas heruntergekommen, wie schon gesagt ebenfalls nicht meins. Ich konnte ihn ja verstehen, das wir uns versteckt halten muessten, aber das ist wirklich wiederlich, also bitte. Als wir im Zimmer standen, erklaerte er mich wieso er diese Hotel ausgesucht hat, er sagte mir genau das was ich eigentlich schon wusste. Ich verdrehte leicht die Augen. "Das brauchst du mir nicht erklaeren, ich bin nicht dumm, okey. Ich weiss schon wieso du dieses Hotel genommen hast, ich bin aelter als du, ist ja nicht so als haette ich sowas noch nie gemacht, klar" sagte ich. Er zog seinen Mantel aus und hollte vorher noch eine Umschlag heraus, den er in der Schubblade des Schreibtisches einschloss. Als er mir sagte, das dort nur ein paar Unterlagen und etwas Geld drin waere, nickte ich nur ganz kurz, den es war die Wahrheit. Er lehnte sich leicht an den Schreibtisch und musterte mich. "Was willst du wissen?" fragte ich ihn .
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Di 13 Dez 2011 - 20:18

„Alles.“, sagte ich und lehnte mich etwas nach vorn. „Wann wurdest du verwandelt? Was ist deine Gabe?“
Jennifer war anscheinend leicht zu reizen und man musste aufpassen, was man sagte. Zudem schien sie ebenfalls, wie ich sehr autoritär zu sein. Auch mir gegenüber, was mir allerdings ziemlich missfiel. Ich konnte es nicht leiden, wenn sich andere über mich setzten.
Ich müsste aufpassen, dass sie mir selbst nicht zu gefährlich werden würde.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Di 13 Dez 2011 - 20:50

"Naja okey....ich bin 985 Jahre alt, also kan man sich denken das ich vor langer Zeit verwandelt wurde. Ich kann Personen kontrollieren, ihnen Schmerzen zufuegen. Ich schafft es deinen Korper su kontrollieren, deine Knochen, dein Blut, dein Gehirn, einfach alles sodass man tut was ich sagt, der eigene Koerper gehoert nicht mehr dir selber. Diese Gabe ist sehr stark, deshlab erfordert sie sehr fiel Kraft und Verstand. Es dauert Jahre bis man die richtig einsetzen und beherrschen kan. Naja, aber das tue ich ja" sagte ich und sah ihn dabei mit meine grossen, roten Augen an. Anfangs kam er mir komisch vor, okey jetzt kenne ich ihn immer noch nicht richtig, aber er ist mir sehr aehnlich und mir kommt es so vor, als waere das alles Schicksal als haette ich auf ihn gewartet, das ist komisch.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Mi 14 Dez 2011 - 16:32

Ich lauschte interessiert Jennifers Worten. Ihre Gabe war sehr beeindruckend und verlieh ihr sehr viel Macht. Zudem hatte sie schon ein ziemlich hohes Alter, was ihr viel Erfahrung einbrachte. Diese Eigenschaften machten sie umso wertvoller für mich.
Ich nickte kurz, als sie zu Ende gesprochen hatte. Plötzlich kam mir ein Gedanke und ich musterte sie interessiert. „Hast, oder hattest du einen Gefährten?“, fragte ich sie.
Ich versuchte diese Möglichkeit sachlich zu betrachten, auch wenn mir das nicht so recht gelingen wollte. Wenn sie einen Gefährten hätte, wäre das gut, so könnte er meinem Clan eventuell auch noch beitreten… aber irgendetwas in mir wollte lieber hören, dass sie keinen hätte. Es war ein eigenartiges Gefühl, das ich mir noch nicht wirklich erklären konnte. Ich hatte es noch nie gespürt. Es war so, als ob Jennifer schon immer mir gehört hätte.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Mi 14 Dez 2011 - 16:40

Er hoerte mir aufmerksam zu, das merkte ich. Als ich fertig war mit sprechen, nickte er nur. Ich sah kurz auf den Boden, jedoch hob ich meinen Kopf ganz schnell wieder, als er mich das mit dem Gefaehrten fragte. "Nein ich habe keinen Gefaehrten" sagte ich kurz und knapp, fragte mich jedoch wie er darauf kam. "Wieso?" fragte ich ihn nun und sah ihn an.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Mi 14 Dez 2011 - 17:48

Als ich Jennifers Antwort hörte, durchzuckte mich kurz ein Gefühl der Erleichterung. Jedoch zeigte ich nicht die kleinste emotionale Regung nach außen hin. Mein Gesicht trug eine unergründliche Maske, die ich in den letzten Jahrzehnten perfekt ausgeprägt hatte. „Nur so.“, beantwortete ich ihre Frage, wandte meinen Blick von Jennifer ab und sah zu dem einzigen Fenster in diesem Raum.
Ich stand auf, ging zu diesem hin und schaute auf die verdreckte Straße, auf der ein paar Leute entlang gingen. Ich schwieg und versuchte die Gefühle, die in mir zum Leben kamen irgendwie zu deuten. Sie waren mir fremd. Genauso fremd, wie die Vampirin, mit der ich mich zusammen in diesem Zimmer aufhielt.
Ich seufzte leicht und schluckte meine Gedanken runter. Für soetwas hatte ich jetzt keine Zeit. Ich dürfte mein Ziel nicht aus den Augen verlieren.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Mi 14 Dez 2011 - 18:35

Ich sah ihn verwirrt hinterher, als er zum Fenster ging. "Naja...also nurso...wen du das sagst" sagte ich und schuettelte kurz den Kopf. Ich ging rueber, zu einem Tisch und einen Stuhl, was nicht so dreckig aussah, es war spgar recht sauber. Ich legte mir meine langen, dunklen Haare, auf seine Seite, legte den Kopf leicht schief und zog mir meine Lederjacke aus. Darunter trug ich enges graues Top, was perfekt zu meiner engen dunklen Jeans, meinen Gueretel und meinen schwarzen hohen High Heels passte. Ich legte meine Haare wieder richtig und sah kurz in den Spiegel der dort hing.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Mi 14 Dez 2011 - 20:01

Ich schaute noch ein letztes Mal kurz aus dem Fenster, bevor ich nach den Gardienen griff und diese zuzog.
Dann drehte ich mich um und mein Blick fiel auf Jennifer, die am Spiegel stand und ihre Jacke ausgezogen hatte. Meine Augen wanderten ihren Körper entlang. Sie sah wirklich verdammt gut und verführerisch aus.
Ich brauchte nur den Bruchteil einer Sekunde, dann stand ich direkt hinter ihr und sah auf sie hinab. Langsam hob ich meine Hand und strich über ihr Haar. Es war eine instinktive Handlung gewesen… ich wollte sie einfach berühren.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Mi 14 Dez 2011 - 20:19

Ich sah in den Spiegel, als L.A. ploetzlich sehr nahr hinter mir stand und mir ueber mein Haar strich. Ich drehte mich ruckartig um und wir standen ganz nahr zusammen, so nahr das schon fasst kein Blatt Papier mehr zwischen uns passte. "Was wird das?" fragte ich ihn und sah ihn weiterhin an. Ich war sichtlich verwirrt, ich kannte ihn noch nicht lange, jedoch wen ich in seiner Naehe bin, fuehle ich mich anders, es sind Gefuhle die ich vorher noch nie hatte.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Mi 14 Dez 2011 - 21:25

Ich sah Jennifer direkt in die Augen, als sie sich ruckartig zu mir umdrehte und verlor mich für einen kurzen Moment in ihnen. Ihr Duft umströmte mich und schien mich schon fast zu betäuben.
Reiß dich zusammen, Liam!, ermahnte ich mich selbst in Gedanken. Es konnte nicht sein, dass sie es schaffte mich so aus der Fassung zu bringen.
„Tut mir leid.“, sagte ich und trat automatisch aus Höflichkeit einen kleinen Schritt zurück.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Mi 14 Dez 2011 - 21:47

Ich war wirklich sehr verwirrt. Ich runzelte kurz die Stirn und ging dan ein paar Schritte zurueck. "Stimmt irgentwas nicht?" fragte ich ihn. Ich wollte mir unbedingt ein anders Oeberteil anziehen, als drehte ich mich einfach um, fasste in die Tasche und zog ein anderes Oberteil heraus. Ich achtete nicht wirklich auf ihn, obwohl ihn das bestimmt reizen wird, da wette ich drauf. Ich zog mir mein altes Oberteil aus und stand nun im BH da. Ich griff schnell nach dem neune Oberteil und zog es mir ueber. Insgeheim musste ich wirklich grinsen.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Mi 14 Dez 2011 - 21:59

„Nein, nein“, sagte ich schnell, als Jennifer mich fragte, ob etwas nicht stimmen würde. Mein Blick blieb an ihr hängen. „Es ist… alles… in … Ordnung.“, bei den letzten Worten verebbte meine Stimme, als ich sah, dass sie ihr Oberteil auszog.
Ich hatte meine Hand schon wieder erhoben und wollte ihren Körper berühren, der perfekt zu sein schien, riss mich dann jedoch wieder zusammen und senkte meine Hand wieder, die ich zur Faust ballte.
Machte sie das etwas absichtlich? Reizte sie mich bewusst? Wenn die Antwort ‚ja‘ heißen würde, wurde ich etwas verärgert und eine Falte trat auf meine Stirn. Aber nicht nur das ärgerte mich. Auch die Tatsache, dass ich sie nicht berühren durfte. Schließlich wusste ich nicht, wie sie darauf reagieren würde. Womöglich setzte sie ihre Gabe ein und das wollte ich tunlichst vermeiden.
Also stand ich nur still da und schaute zu, wie sie sich ein anderes Oberteil wieder über zog. Meinen Blick konnte ich jedoch nicht von ihr lassen. Ich kam mir selbst erbärmlich vor und wie ein Spanner, allerdings kochte eine innere Sehnsucht in mir, nach dieser wunderschönen Frau.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Mi 14 Dez 2011 - 22:12

Ich merkte seine Blicke die auf mich gerichtet waren, ich konnte sie auf meine Ruecken spueren. Es verwirrte mich wirklich sehr,er war ploetzlich so komisch. Ich drehte mich ruckartig um und ging auf ihn zu, sodass ich wieder nahr bei ihm stand. "Okey....verarschen kan ich mir allein, also warum starst du mich die ganze Zeit an" sagte ich und legte seine Haende auf meine Huefte. Grade als ich ihn das fragte, kam mir diese Frage komisch vor, da ich selbst nicht aufhoeren koennte ihn anzusehen, es war schon fast wie Magie. Als haette ich die ganzen vielen Jahre auf ihn gewartet. In mir wurden Gefuhele wach, die ich vorher noch nie zuvor gespuert habe.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Do 15 Dez 2011 - 19:51

Ich schaute Jennifer direkt in ihre Augen, als sie wieder nah vor mir stand.
„Tut mir leid.“, sagte ich, „… aber ich weiß nicht wieso.“ Ich wusste es wirklich nicht. Dieses Verhalten, das ich an den Tag legte, war selbst für mich neu. Insbesondere einem fremden Vampir gegenüber. Was wusste ich schon von ihr, außer, dass ihr Name Jennifer war, sie schon ein beträchtliches Alter hatte und eine interessante, mächtige Gabe besaß. Aber trotzdem war es für mich so, als ob ich sie schon immer gekannt hätte.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Do 15 Dez 2011 - 20:04

"Was tut dir den Leid?" fragte ich und sah ihn weiterhin an. "Was meinst du?" fragte ich ihn wieder. Es war alles so komisch, ich kan es garnicht richtig zuordnen.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Do 15 Dez 2011 - 20:32

„Ich ähm…“, begann ich, schüttelte jedoch dann leicht meinen Kopf, um wieder einen klaren Gedanken fassen zu können. „Es tut mir leid, falls ich dir zu nahe getreten bin.“, sagte ich dann wieder mit meiner normalen, festen Stimme, als ich mich wieder gefangen hatte. Das konnte doch nicht wahr sein. Ich stellte mich an, wie… wie ein verknallter Teenager. Über mich selber leicht verärgert wandte ich mich von Jennifer ab und ging zu dem kleinen verstaubten Fernseher. Ich schaltete ihn ein und suchte nach einem Nachrichten Kanal. Vielleicht wurde ja irgendetwas berichtet, dass für mein Vorhaben interessant sein könnte. Jedenfalls musste ich mich gedanklich von Jennifer ablenken, wenn ich mich nicht wieder wie ein Idiot verhalten wollte.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Do 15 Dez 2011 - 20:51

Ich war jetzt nich verwirrter als vorher, als er sich wieder abwandte. Also ich glaube so durcheinander war ich noch nie. Ich schuettelte leicht den Kopf um meine Gedanken wieder abzuschuetteln. Ich hollte mir eine neue Jeans aus der Tasche und zog mir meine aus die ich grade an hatte. Ich stand dort in Slip und es machte mir wirklich nichts aus. Ich schnappte mir die Hose und zog sie mir ueber, danach setzte ich mich auf den Stuehl der dort stand. Ich hatte langweile.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Fr 16 Dez 2011 - 17:15

Aus meinen Augenwinkeln bekam ich eine Bewegung von Jennifer mit und ich wandte meinen Blick von den Nachrichten und sah kurz zu ihr hin. Sie zog sich eine neue Hose an und ich konnte sie für einen kurzen Moment nur im Slip sehen. Sie hatte einen verdammt heißen Hintern. Als ich mir meinen eigenen Gedanken wieder bewusst wurde, sah ich wieder zum Fernseher. Wieso konnte ich nicht aufhören an sie zu denken? Verpissen versuchte ich mich gedanklich wieder auf meinen Plan zu konzentrieren.
„Wir werden noch einige Mitglieder brauchen, bevor wir anfangen können gegen die Volturi zu agieren.“, sagte ich und schaute wieder zu Jennifer. Mein Blick blieb an ihren Augen hängen. Sie wirkten so anziehend auf mich, das ich am liebsten aufgestanden und zu ihr hingegangen wäre. Doch ich hielt mich zurück und sah sie nur weiterhin an.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Fr 16 Dez 2011 - 17:35

"Ja, wir werden dan welche suchen gehen muessen, aber erstmal sollten wir hier, versteckt bleiben" sagte ich und sah ihn ebenfalls an. Ich stand blitzschnell auf und setzte mich ganz nahr neben ihn. Ich fuehle mich zu ihm so hingezogen, da musste ich es einfach tun. "Koenntest du mir jetzt sagen was mit dir loss ist. Und diesmal kein NICHTS" sagte ich zu ihm und betonnte das nichts extra.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Fr 16 Dez 2011 - 18:02

In mir tobten die Gefühle, jedoch sah ich Jennifer mit einer Maske der Ausdruckslosigkeit an. Ich wusste nicht, was ich ihr sagen sollte. Ich wusste ja noch nicht mal selber, was genau mit mir los war.
„Ich.. ähm…“, ich suchte nach den passenden Worten, was mir jedoch gar nicht so leicht viel unter Jennifers Blick. Wieder verlor ich mich in ihren Augen und vergaß, was ich eigentlich sagen wollte.
Und plötzlich war es mir egal, was sie dachte, oder was sie von mir hielt. Ich strich mit einer Hand über ihre Wange und küsste sie.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Fr 16 Dez 2011 - 18:08

Er wollte etwas sagen, brachte jedoch kein richtiges Wort heraus. Ich war sehr verwirrt, ueber sein Verhalten, aber auch ueber mein Verhalten. Wir sahen uns eindringlich an und ich schaffte es wirklich nicht meinen Blick abzuwenden. Er hob dan seine Hand und strich mir ueber meine Wange, aus iregenteinem Grund, genoss ich es sehr und mir wurd warm und klar zugleich. Ploetzlich kuesste er mich. Das kam zo ueberraschend, das ich erst zoegerte, ihn aber dan nur allzu gerne erwiederte. Ich schloss meine Augen.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Fr 16 Dez 2011 - 18:53

Ich merkte, dass sie erst zögerte, doch dann erwiderte sie den Kuss.
Ich zog Jennifer näher zu mich heran und der Kuss wurde leidenschaftlicher. Es war so, als ob Ketten weggesprengt wurden, die mich die ganze Zeit über gefesselt hatten, als ob ich jetzt endlich komplett wäre. Als hätte die ganzen Jahre über ein wichtiger Teil von mir gefehlt.
Ich legte Jennifer aufs Bett und beugte mich über sie, während ich ihren Hals küsste.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Fr 16 Dez 2011 - 18:56

Der Kuss wurd leidenschaftlicher und verlangender von beiden Seiten. Es war so ein komisches Gefuehl, als waere ich endlich komplett, asl haette immer etwas gefaehlt und jetzt habe ich es endlich gefunden. Er hob mich hoch und legte mich aufs Bett, jedoch ohne den Kuss du unterbrechen. Ich klemmte meine Beine um seine Hueften und kuesste ihn eindringlich weiter.
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BeitragThema: Re: altes Hotel   Sa 17 Dez 2011 - 17:45

Meine Gedanken waren geradezu von Jennifer besessen. Ich vergaß alles um mich herum. Wo ich war, wie ich her gekommen war und vor allem, das mein eigentliches Ziel war, die Volturis zu vernichten und Jennifer mir dabei eigentlich nur helfen sollte. Doch jetzt war sie zu einem zentralen Element meiner selbst geworden, viel mehr als nur eine einfache Hilfe, oder ein Mittel zum Zweck. Mir erschien es ja schon fast, dass ich nur für sie die königliche Vampirfamilie vom Thron stürzen wollte.
Ich griff nach ihrem Oberteil und riss es von ihrem Körper. Ich wollte sie hier und jetzt und nichts würde mich daran hindern.
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