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 Das Wohnzimmer

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Liam Avery

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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Di 30 Jan 2018 - 22:40

Ich hatte mir zwar vorgenommen, dass ich nicht auf ihre Antwort mehr eingehen wollte. Doch ihre Antwort störte mich. Es störte mich, wie sie die Sachen darstellte. Es war einfach falsch und sie hatte mich gänzlich falsch verstanden. Aber allein schon die absurde Idee, dass ich den Vater von Erya und Kisa spielen sollte. Wie wollte sie denn das bitte hinbekommen? Wie wollte sie hinbekommen, dass ich so alt aussah, das ich als Vater durchgehen würde oder überhaupt könnte? Laut meinem offiziellen Alter durfte ich noch nicht einmal Alkohol kaufen.
Ebenso hatte sie meine Worte falsch aufgefasst. Es ging mir doch nie im Leben darum, dass ich den beiden nicht vertrauen würde. Um Gottes Willen, das war doch völlig der falsche Gedanke. Ich wollte nur nicht zu bedrohlich wirken. Immerhin musste man bedenken, dass wir viel mehr wie eine Bedrohung wirkten, mit desto mehr Mitgliedern wir dort auflaufen. Vor allem musste man bei so einem großen Clan bedenken, dass Gaben dann nicht sonderlich unwahrscheinlich waren und an musste auch mit sensitiveren Gaben rechnen. Denn es gab ja unendlich viele Möglichkeiten, wie diese ausfallen könnten.

Dieses machte mich dann doch so unruhig, dass ich mich dazu entschloss, doch noch einmal diesen Kuss zu unterbrechen... So etwas konnte ich einfach nicht auf mir sitzen lassen.
"Natürlich vertraue ich den beiden! … nur meine Anwesenheit genügt doch schon, um uns für einen Haufen volle Wahnsinnigen zu halten!", versuchte ich sie mit einem Lachen in der Stimme zu korrigieren und zog das gesagte etwas ins lächerliche. Ich hätte es noch ausformuliert. Es mehr erklärt um ihr auch ganz klar zu sagen, was ich denn wirklich gemeint hätte, doch so viel Aufwand wollte ich dann doch nicht betreiben.
"Vor allem, wenn du es schaffst, dass ich als Adoptivvater durchgehe. Ich darf hier doch nicht einmal Alkohol kaufen mit 300 Jahren", scherzte ich noch etwas weiter und konnte ein kurzes Lachen nicht unterdrücken.

Zum Glück war die Stimmung etwas lockerer geworden, zumindest aus meiner Sicht. Wenn Cariba es auch noch so empfinden würde, dann wäre das schon fast Gold wert. Ich hatte nicht mehr sonderlich Lust heute über irgendwelche toten Gefährten und Kinder zu töten, weshalb man sich an den Volturi rächen wollte, oder sonstige Themen solcher Art zu sprechen. Das war mir heute genug Drama und Vampir-Weinen gewesen.
Wieder widmete ich mich unserer Beschäftigung und begann sie wieder verlangend - mit einem leichten Grinsen noch auf den Lippen - zu küssen. Ich wollte gerade gewisse Sachen vertiefen und hatte meine rechte Hand an dem Verschluss ihres BHs....

Augenblicklich hielt ich inne... Nein, das war wohl falsch gesagt. Viel eher war ich regelrecht erstarrt und hatte aufgehört mich zu bewegen. Auf einmal wurde ich unglaublich wütend. Hatte Cariba nicht gesagt, dass wir das Haus heute mal für uns alleine hätten?
So gerade eben konnte ich noch ein Knurren unterdrücken. Da waren definitiv gerade welche ins Haus gekommen.
Ich entschloss mich dann doch mal dazu, mich wieder zu bewegen. Indem ich mit dem Kopf zu Seite ruckte und wütend die sich öffnende Tür fixierte.
Wenn man vom Teufel sprach - wortwörtlich, wenn man Erya glaubte. Das konnte echt nicht wahr sein. Am liebsten hätte ich einfach meinen Kopf auf die Schulter von Cariba fallen lassen und geknurrt oder so. Nur schwer konnte ich dieses Verlangen unterdrücken. Ebenso wie das plötzliche Bedürfnis danach, die Augen zu verdrehen, als Erya das offensichtlich feststellte.

Langsam war ich echt frustriert.

Forschend musterte ich die beiden. Dann sah ich zu Cariba. Ich verzog den Mund leicht und zog eine Augenbraue fragend hoch. Sollte sie doch entscheiden, ob wir die beiden jetzt rausjagte und weiter machten oder ob sie die beiden schon gleich in den tollen neunen Plan einweihen wollte - welche sie wahrscheinlich gehört hatten.
Nochmal Vampir-Weinen oder schlechte Laune von Cariba konnte ich heute nicht ertragen. Nur je nachdem wie sie sich entscheiden würde, würde sie nachher dafür her halten müssen.

Ich nicht nur langsam frustriert. Da war Cariba ja selbst schuld.



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Cariba Sánchez

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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Mi 31 Jan 2018 - 0:14

Ich konnte nicht anders als in das Lachen meines Gefährten einzustimmen. Die Vorstellung von ihm als Adoptiv Vater war wirklich absurd und absolut unrealistisch.
Auch wenn dies defintiv nicht das war oder auch nur annähernd ich die Richtung ging die ich mir vorgestellt hatte.
"Nein du hast recht das ist wirklich absurd. Ich dachte da eher an eine allein erziehende Mutter mit drei schwer erziehbaren Teenagern von denen einer selbst nach 300 Jahren noch nicht einmal offiziell an Alkohol heran kommt." grinste ich frech und zwinkerte ihm zu bevor ich seine Stirn und seine Nase mit neckischen kleinen Küssen bedeckte.
Als Liam mich dann erneut mit solch einem Verlangen küsste, dass es jedem menschen den Atem geraubt hätte grinste ich erneut, diesmal jedoch eher verfrührerisch und liess mich voll und ganz auf ihn ein.
Seine Hände wanderten zu meinem BH und ich liess meine Zunge spielend um seine kreisen während meine eigenen Hände unter sein Tank Top fuhren und ich meine Fingerspitzen sanft über seine harten, kalten Muskeln gleiten liess.
Doch im nächsten Moment hielten wir beide plötzlich inne. Das konnte einfach nicht wahr sein. Dabei wollten die beiden nicht vor morgen früh zurück sein.
Ich spürte das sich die Stimmung meines Gefährten veränderte und das ganz ohne eine Gabe zu besitzen die dies möglich machte.
Er spannte sich and und ich konnte nicht umhin die Augen zu verdrehen. Musste das wirklich sein? Mussten sie wirklich alles ruinieren? Jetzt wo ich ihn soweit hatte das er endlich aufhörte störrisch und frustriert zu sein und sogar lachte?
Ich verdrehte die Augen als Erya festellte das sie so eben in etwas hinein geplatzt waren und sah Liam tief in die Augen bevor ich ihn ein letztes Mal küsste und jede Entschuldigung in diesen Kuss legte, die ich nur bereit hatte.
Mit einem leichten Seufzen schwang ich mein Bein von seinem Schoss und setzte mich auf die Sofalehne neben ihn.
Noch einmal warf ich ihm einen entschuldigenden Blick zu und wandte mich dann an die beiden Vampirinen.
"Wieso seid ihr schon so früh wieder da? War heute nicht genug Betrieb?" fragte ich mit einer hochgezogenen Augenbraue und sah ein letztes Mal verstohlen zu meinem Gefährten hinüber.
Hoffentlich stand die Option im Raum, zu einem späteren Zeitpunkt das zu beenden was wir angefangen hatten.
Doch wollte ich heute Nacht erneut dieses ernste Thema anschneiden und Erya und Kisa den Plan erklären? Oder sollte ich einfach eine Möglichkeit finden die beiden schnellst möglich loszuwerden damit ich mich wieder meinem Vampir widmen konnte?

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Kisa Martínez

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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Mi 31 Jan 2018 - 12:38

Es mir mir eigentlich völlig egal ob wir in irgendwas herein platzten, in diesem Haus sollte man damit rechnen das irgendwann einer aus dem Clan auftaucht. Auch wenn Erya und ich es uns heraus genommen haben früher aufzutauchen. In der Bar lief alles gut und unsere Anwesenheit ist nicht mehr von Nöten gewesen. Es gibt neben uns noch einige andere Tänzerinnen die die Leute bei Laune halten und im Endeffekt würden die Menschen so wieso nur als Mahlzeit für die Vampire enden. Wie heißt es so schön, Jagen oder gejagt werden.
Tja es hatte sich heraus gestellt, dass es eine gute Idee war hier bei Liam und Cariba aufzutauchen. Denn zu wissen was der Anführer so über einen dachte, könnte vielleicht irgendwann von nutzen sein. Es heißt schließlich, sei deinem Feind näher als deinem Freund und bei Liam muss ich wohl erst noch heraus finden ob er Freund oder doch zum Feind wird. Er hat uns in seinem Clan haben wollen, dann sollte er wohl auch besser zeigen das er uns tatsächlich brauch. Denn ich hatte Aro, an dem Tag wo ich geflohen bin, schon töten können. Es war keine Renata, Jane oder Alec in der Nähe die das hätten verhindern können.  Doch ich wollte Aro leiden sehen und ihm keinen schnellen Tod bringen. Ob dieser Clan mir tatsächlich dabei helfen kann, dass würde sich wohl noch heraus stellen.
Im Wohnzimmer bot uns ein Anblick den man nicht unbedingt sehen musste, mich allerdings auch nicht weiter störte. Die Worte von Erya zauberten mir ein belustigtes  lächeln ins Gesicht. Noch dazu der Gesichtsausdruck von Liam und die Situation war perfekt. Von Liam weg wanderte mein Blick zu Cariba, die zwar auch nicht sonderlich begeistert aussah,aber dennoch nicht ganz so frustriert wie Liam. ,,Wieso wollt ihr zu den Cullens?" entgegnete ich Cariba mit einer Gegenfrage. Ihre Worte komplett ignorierend. Denn diese Frage von ihr triefte fast schon vor frust, weil wir sie gerade bei ihren Spielchen unterbrochen hatten. Aber wirkliches Mitleid hatte ich nicht.

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Erya Atworth

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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Mi 31 Jan 2018 - 13:38

Mit einem belustigten Grinsen liess ich meinen Blick zwischen Liam und Cariba hin und her wandern.
Das mussten sie wohl auf später verschieben.
Ich wollte gerade auf die Frage der Vampirin antwortete, als meine Verbündete eine Gegenfrage stellte. Fast schon unsichtbar für das menschliche Auge zuckte ich die Schultern und setzte mich auf den schwarzen Ledersessel der gegenüber des Sofas stand.
Auch wenn ich nicht wusste wer die Cullens waren, war ich dennoch neugierig und gespannt auf die Antwort der Clan Anführer.
Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen lehnte ich mich zurück in den Sessel und liess meine blutroten Augen zwischen den dreien hin und her schweifen.
"Wer sind die Cullens überhaupt? Du hast sie nie erwähnt, Kisa." fragte ich vorsichtshalber einmal nach und meine Augen kamen auf meiner Freundin zum stehen.
Das könnte ein sehr interessantes Gespräch werden. Auch wenn Liam nicht gerade begeistert aussah geschweige denn Carrie.
Ich verfolgte die vielsagenden Blicke der beiden und konnte nicht anders als erneut zu grinsen. Sehr amüsant. Gott sei Dank hatte ich gerade erst getrunken und war nicht im geringsten reizbar.
Denn, so sehr ich auch hoffte was die beiden vorhatten war klug und ein guter Plan, hätte ich nicht getrunken wäre ich vielleicht sogar ein wenig zu reizbar für jegliche Art von Plan gewesen.

//Sorry das es so wenig ist Sad Ihr müsst bedenken das ich hier mit zwei Charas beteiligt bin xD

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Liam Avery

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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Mi 31 Jan 2018 - 15:45

Eine Sache war offensichtlich. Ich würde vorerst wohl frustriert bleiben müssen, denn Cariba entschied sich nicht dafür, die beiden wieder weg zu schicken oder mit mir irgendwo hin zu verschwinden. Nein… Ganz im Gegenteil… Sie fragte ernsthaft noch nach.
Ich lehnte mich auf dem Sofa zurück... Und nein, dieser Kuss war keine würdige Entschädigung. Ich würde fast behaupten, dass sie alles noch etwas schlimmer machte. Denn es verdeutlichte nur noch mehr, womit wir gerade nicht weiter machen konnten. Es war frustrierend. Es war einfach nur frustrierend.
Als Cariba sich dann lieber neben mich setzte, war ich froh, dass meine Erregung nicht nach außen sichtbar war. Konnte aber nicht anders, kurz und möglichst unauffällig, dieses zu kontrollieren. Dann war auch gänzlich bei diesem Gespräch. Zumindest mehr oder weniger.

Was mich verwunderte war, dann eher eine andere Tatsache. Kannte Kisa etwa diesen seltsamen Clan mit diesem Arzt? Die Tatsache, dass sie uns belauscht hatte, verwunderte mich nicht, um ehrlich zu sein. Viel eher hatte ich das Gefühl, dass sie wohl meine Worte falsch verstanden hatte... Ebenso wie Cariba. Wie sollte denn bitte auch die Kommunikation zwischen Frauen und Männern funktionieren, wenn es schon an so etwas scheiterte. Doch das war nicht das Thema. Immerhin ging es um diesen Goldauge. Welchen Grund sollte sie sonst haben, in dieser Art und Weise nach unseren Vorhaben zu fragen. Denn sie schien diesen Cullen zu kennen. Denn ihre Reaktion ließ gar kein anderer Schluss zu. Doch woher sollte sie ihn denn kennen, ohne dass sie was je davon erzählt hatte. Denn, dass sie diesen Arzt von den Volturi kannte, schien mir unwahrscheinlich. Ein Vampir, der als Arzt unter den Menschen lebte und sich noch nicht einmal von ihnen ernährte, schien mir nicht der Typ zu sein, welcher bei den Volturi leben würde oder hätte tun sollen.
Eine Option gäbe es noch... Er wurde von den Volturi verwandelt.
Ich wusste einfach nicht, was ich aus der Reaktion von Kisa ziehen sollte. Überlegend sah ich sie an und beobachtete so aus dem Augenwinkel, wie sich Erya uns gegenüber setzte. Irgendetwas sagte mir, dass ich ihre Gedanken gar nicht wissen wollte. Daher konzentrierte ich mich wieder auf Kisa. Unschlüssig, was ich ihr jetzt sagen sollte. Manchmal wusste ich noch nicht ganz was ich von ihr halten sollte. Sie war alt. Genau genommen war sie wohl uralt. Und das machte sie auf ihre eigene Art und Weise gefährlich. Immerhin hatte sie sehr viele Jahre Vorsprung, auch wenn ich nicht genau wusste, wie viele es wirklich waren.

"Wir sind im Internet auf diesen Cullen gestoßen. Cariba ist der Meinung, dass er ein vegetarischer?", bei der Formulierung sah ich nochmal kurz zu Cariba. Denn irgendwie schienen mir diese Worte nicht zusammen zu passen. Schnell redete ich dennoch weiter. "Er soll ein vegetarischer Vampir sein und wir beide sind zu dem Schluss gekommen, dass wir diesen Clan in Forks"- Diese Stadt klang immer noch wie eine Krankheit - "aufzusuchen. Sie könnten vielleicht verbündete darstellen oder ähnliches. Immerhin brauchen wir noch ein paar Leute, damit wir den Volturi endlich den Arsch auf- und die Köpfe abreißen können!", stellte ich fest. Während ich sie musterte, legte ich den Kopf schon fast auf eine provozierende Art und Weise leicht schief. Ich war gespannt auf ihre Reaktion. Denn sie schien mir irgendwas zu wissen oder zu verbergen. Je nachdem. Ich wollte es wissen.
Dennoch gab ich ihr nicht die Möglichkeit sofort irgendwie darauf zu reagieren, sondern schob gleich die nächste Sache hinter her. Denn ich war der festen Überzeugung, dass es sie aufregen würde und manchmal gaben dann Personen mehr von sich preis, als sie zunächst wollten.
"Im Zuge dessen, werden wir beide von euch erwarten, dass ihr euch in der nächsten Zeit nur von Tierblut ernähren werdet, denn ihr werdet mit kommen. Cariba und ich werden dasselbe tun. Immerhin wollen wir ja, dass diese vegetarische Vampire uns vertrauen!", stellte ich in einem Ton fest, der wohl sehr kalt wirken musste, aber auch nicht sonderlich viel Raum zum wiedersprechen bot. Ich versuchte nur etwas meine Ausstrahlung auf andere zu nutzen. Denn manche empfanden mein Auftreten sehr autoritär und ich war gespannt, wie es auf jemanden wie Kisa wirkte.

Noch eine ganz andere Sache am Rande. Habe ich eigentlich schon mal gesagt, wie unpassend ich die Formulierung vegetarischer Vampir fand? Nein? Das sind doch keine Vampire, die Pflanzen fressen. Sie leben also nicht nur rein von Pflanzen, sondern von dem Blut von Tieren. Also.... Sie ernährten sich Menschlos, konnte man das überhaupt so nennen?
Innerlich schüttelte ich kurz den Kopf. Das war gerade definitiv nicht Thema dieses Gesprächs

// Ist doch alles in Ordnung, mach dir keinen Kopf!!

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Cariba Sánchez

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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Mi 31 Jan 2018 - 19:17

Ich beobachtete die Situation ganz genau und auch wie angespannt alle um mich herum wirkten.
Noch einmal der Stimmung von vorhin nachtrauernd, stand ich auf und lief im Wohnzimmer auf und ab.
Wirklich, Liam`s Stimmunsgschwankungen brachten mich noch um den Verstand.
Ab und zu war er wirklich wie ein Teenager. Genauso frustriert mit genauso vielen verschiedenen Stimmungen.
Kurz war ich verwirrt als Kisa diesen Cullen ansprach. Woher kannte sie ihn? Und wenn Kisa ihn kannte, warum nicht auch Erya? Ich dachte die beiden waren so etwas wie jahundert alte beste Freundinnen?
Kurz zog ich eine Augenbraue nach oben und wollte gerade nachfragen woher die Vampirin den Doktor kannte als Liam mir schon ins Wort fiel.
Und sein Tonfall gefiel mir ganz und gar nicht.
Diesmal fiel ich ihm ins Wort.
"Was Liam eigentlich damit sagen will ist das wir euch gerne dabei haben möchten und es klug wäre wenn ihr euch ebenfalls von Tierblut ernährt. Es ist wichtig das ihr nicht auffallt.
Wir wollen die Cullens letzten endes um Hilfe bitten und ihnen nicht das Gefühl geben das wir eine Bedrohung für sie darstellen.
" erklärte ich und wechselte einen kurzen Blick mit meinem Gefährten.
Entschuldigend zuckte ich mit den Schultern und zwinkerte ihm zu. Insgeheim hoffte ich das er mir nicht böse war doch ab und zu musste ich seine Art einfach ein wenig besänftigen.
Letzten endes waren wir ein Clan und ein Clan hielt nun mal zusammen. Das letzte was ich wollte war ein Krieg untereinander.
Denn meine Mutter Instinkte Kisa und Erya gegenüber waren einfach zu stark. Natürlich, sie waren einige Jahrhunderte älter als ich aber trotzdem stellte ich durch meinen Rang als die Gefährtin des Anführers eine Art Autoritätsperson da und auch wenn ich mir eigentlich geschworen hatte nie wieder Freunde zu finden oder jemanden zu mögen, so war mir unser Clan doch ein klein wenig ans Herz gewachsen.
Noch einmal wanderte mein Blick zu Liam bevor ich weiter das Wohnzimmer auf und ab lief. Aus irgend einem Grund konnte ich nicht still sitzen und die Art wie mein Gefährte beinahe versuchte Kisa zu provozieren machte mich noch unruhiger als ich sowieso schon war.

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Kisa Martínez

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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Fr 2 Feb 2018 - 22:24

Auch Erya schien diese ganze Situation zu amüsieren, nicht wirklich weiter verwunderlich, denn so wie sich Liam gerade benahm gab er uns allen Grund dazu. Doch was mich gerade mehr interessierte ist warum die beiden zu den Cullens wollen. Es ist nicht so das ich viel zu tun mit den Cullens habe, aber Carlisle Cullen kenne ich wenn auch nur flüchtig. Er ist eigentlich schon immer darauf aus gewesen, alles friedlich zu klären. Ob dies Heute noch so ist, kann ich aber nicht sagen. Auch ich setzte mich auf einen Sessel und sah erst zu Erya und dann zu Liam. ,,Die Cullens sind Vegetarier. Ich kenne sie nicht alle, aber ich kenne Carlisle Cullen. Er war mal bei den Volturis. Er war Student wenn man das so sagen will." meinte ich auf Eryas Frage hin nach Liams Worten. Ich habe Erya nie davon erzählt weil ich es nicht für nötig gehalten hatte. Ich war so wieso der Meinung das ich den Cullen nie wieder sehen würde, aber offensichtlich würde es wohl doch wieder ein Wiedersehen geben. Die provokante Haltung von Liam ignorierte ich gekonnt. Es war lächerlich wie er sich aufführte. Wie ein Teenager der seine Grenzen austesten musste. Ach fast vergessen, er wird ewig ein Teenager bleiben. Fast schon gelangweilt von seinem verhalten blickte ich ihn und musste etwas lachen, als seine Stimme etwas kälter wurde. Was versuchte er da gerade ? Mich einzuschüchtern. Oh ja er muss wohl noch sehr viel lernen. Cariba versuchte die Situation ein wenig zu entspannen, doch ob dies tatsächlich funktionierte war eine andere Frage. Wobei ich selbst doch ziemlich entspannt war ,,Von Tierblut ernäheren? Ihr wisst selbst wie absurd das klingt. Aber gut wenn ihr meint das das was bringt, vertrauen auf einer Lüge aufzubauen. Dann bitte." willigte ich Schluss endlich ein. Ich tat es nicht weil Liam oder Cariba es wollten, ich tat es weil ich wissen wollte ob es tatsächlich etwas brachte die Cullens in der hinsicht täuschen zu wollen. Denn ich war der Meinung das es nicht gut ist Vertrauen auf einer Lüge aufzubauen. Und vorallem woher wollen sie wissen das nicht einer aus dem Clan vielleicht schon längst weiß das wir kommen. Spekualtionen dessen Antwort wir wohl bald bekommen würden. Und ja ich freute mich schon was dabei heraus kommen würde.

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Erya Atworth

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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Fr 2 Feb 2018 - 23:06

//Ich finde es genial wie wir Liam alle auf dem Kopf herum tanzen xDDDD

Ich musterte Liam, immer noch amüsiert von seiner Reaktion bevor ich meinen Blick auf Kisa heftete.
Sie hatte mir nie etwas von den Cullens erzählt, geschweige denn besonders viel von ihrer Zeit bei den Volturi.
Natürlich, damals hatte ich ihr zur Flucht verholfen und vermutlich würde mich Aro dafür persönlich köpfen wenn er mich jemals wieder sah doch ich wusst eich würde sicher stellen das ich ihm zuvor kam.
Viele in unserem Clan hatten es auf Aro abgesehen und ich war schon gespannt wer ihn letzt endlich wirklich töten würde. Ehrlich gesagt war es mir gleich ob ich es war oder die anderen. Hauptsache seine Tage waren gezählt und sein Leben schon bald nichts weiter als eine Legende die man Kindern erzählte damit sie sich fürchteten.
"Tierblut." stellte ich nüchtern fest und warf einen Blick in die Runde, meine rechte Augenbraue nach oben gezogen.
Mir gefiel die Idee nicht besonders denn wenn ich eines über die Ernährung von Tierblut wusste, dann das sie einen schwächte.
Es half einem zu überleben doch besonder stark machte es nicht gerade.
Liebend gern hätte ich Liam einen Korb verpasst und mich geweigert doch Cariba mochte ich ein wenig und ich wollte sie nicht bloss stellen.
"Schön. Aber ich tue es nur Carrie zu liebe." erklärte ich und einer meiner Mundwinkel schob sich leicht nach oben.
Mein Lächeln verstärkte sich noch ein klein wenig und wurde zu einem Grinsen als ich mir sehr bekannte Schritte vernahm. Silas.
Noch einer aus dem L.A Clan den ich ansatzweise mochte. Natürlich, ich mochte keinen so sehr wie Kisa, immerhin waren wir so etwas wie beste Freunde doch die Anwesenheit von Silas machte mir rein gar nichts aus.
Kaum hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, öffnete sich auch schon die Tür und der dunkelhaarige Vampir trat ins Wohnzimmer.
Wenigstens hatte Liam jetzt ein klein wenig männliche Unterstützung. Und als ob mein Grinsen noch nicht breit genug war, zogen sich meine Mundwinkel bei diesem Gedanken noch ein Stück nach oben.

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Silas Johnson

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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   Sa 3 Feb 2018 - 0:17

Ich wusste nicht was das für eine Ratsversammlung dort oben im Wohnzimmer war, doch ich hörte jede einzelne Wort mit. Sollte ich einfach reinplatzen? Doch das würde sicher Ärger einbringen, schliesslich war ich das jüngste Mitglied des Clanes.
Würde ich jedoch nicht dazu stossen, würde ich bestimmt eine Menge verpassen. Und ich war völlig gegen die Idee das wir auf Tierblut umsteigen sollten nur damit diese Cullens uns akzeptieren. Als dies jemand ein letztes mal bei mir versuchte, ging es für ein paar Personen nicht gut aus. Und das wollte ich meinem Clan nicht antuen. Ich brauchte sie um den Volturi die mein Bruder ermordeten den Kopf abzureissen. Aber irgendwie wollte ich es darauf ankommen lassen. Also ging ich die breiten Stufen hoch in das riesige Wohnzimmer wo Liam, Cariba und die anderen sassen. Ich wusste sie konnten mich hören, doch das war mir egal. Ich öffnete die Tür: "Tut mir leid wenn ich störe, aber eigentlich ist mir das egal." sagte ich mit einem bösen Grinsen im Gesicht und rann mit einer unglaublichen Geschwindigkeit auf den tiefen Tisch vor Liam und Cariba. "Also, ihr wisst alle was passiert wenn man versucht mich dazu zu bringen Tierblut zu trinken." Hoffte ich zumindest. "Für die, die es nicht wissen, ich bringe leute um die denen wichtig sind, die mich dazu bringen. Also, versucht es lieber nicht." Drohte ich ihnen mit einem strengen Blick. "Liam, ich bin deinem Clan beigetreten, weil ihr die Volturi verabscheut. Und ihr sie aus dem Verkehr ziehen wollt. Und jetzt wollt ihr mit diesen Vegetariern ein Bündniss schliessen?" Ich war sehr verärgert. Ich glaube sie verstanden ja nicht mal, wie gefährlich meine Gabe sein kann. Ich sah erst zu Cariba rüber, und dann zu Kisa. Mein Gesichtsausdruck erwartete eine Reaktion auf meine Drohung. Anschliessend zwinkerte ich Erya zu die auf dem schwarzen Sessel hinter mir sass.

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Liam Avery

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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   So 4 Feb 2018 - 11:38

Das war mir jetzt eindeutig zu viel. Erya war ja handsam und mit der Tatsache, dass sich Kisa mir nicht unterordnen würde, konnte ich auch leben. Immerhin war ich froh so einen Vampir in meinem Clan zu haben. Denn ihre Macht lag wahrscheinlich eher in ihrem Alter und da kam ich nun mal nicht dran. Ich hatte es auch nur noch mal ausprobieren. Bei Kisa war ich immer vorsichtig. Denn man musste immer im Hinterkopf haben, dass sie relativ frei war und mir jederzeit in den Rücken fallen könnte.
Doch was mich zum Teil auch verwunderte, war die Information, dass dieser Cullen mal bei dem Volturi gelebt hatte. Das konnte dann nur sehr interessant werden. Denn nicht viele Vampire verließen das Volturi und ob dies ein gutes oder schlechtes Zeichen in unserem Fall war, würde sich auf jeden Fall noch herausstellen.
Ich wollte ihr gerade auf die Frage antworten, denn eigentlich war es ja auch mehr oder weniger meiner Meinung... Aber Cariba hatte mich eh schon zu sehr in der Hand. Weshalb ich ihr gerade auch diese Aktion durchgehen ließ, auch wenn es mir nicht gefiel, wie sie mir in den Rücken fiel. Sie wusste ganz genau, wie sehr ich sowas hasste. Doch sie würde dies schon später zu merken bekommen. Darauf war verlass.

Doch etwas ganz anderes ließ mein innerliches Fass der Geduld zum Überlaufen bringe. Es war Silas. Er kam auf die wunderbare Idee hier auch noch rein zu platzen und nicht nur das.... Nein... Er kam auch auf die wundervolle Idee mich oder wohl eher uns zu bedrohen und auch noch eine Reaktion auf sein inakzeptables Verhalten ein zu fordern.
Ich veränderte meine Stimmungslage kaum und würdigte dem Vampir nur kurz meine Aufmerksamkeit.
Ich machte Gebrauch von meiner Gabe und es erfüllt mich innerlich nur mit einer tiefen und Grundlegenden Gleichgültigkeit. Ich ließ das Blut in seinem Körper möglichst Schmerzhaft in alle Richtungen schnellen. Immerhin fanden Flüssigkeiten immer einen Weg... Auch durch Stein. Ich machte mir noch einen kleinen Spaß daraus, dass Blut aus seinem Bund und seinen Augen Quellen zu lassen. Hoffentlich war das möglichst schmerzhaft und er würde seine Lektion zu sprühen bekomme.

Schon fast so, als würde ich diese Tatsache nie bemerken wendete ich mich wieder an Kisa.
"Es geht nicht darum, irgendwas auf eine Lüge auf zu bauen oder der Vertrauen so zu erhaschen... Es geht darum, dass sie uns nicht sofort als Bedrohung einzustufen!", stellte ich fest und sprach so für Cariba und mich. Auch wenn es eher ihre Idee war, doch als Führung musste man eigentlich geschlossen auftreten und anderen nicht in den Rücken fallen. Aber das schien Cariba noch nicht so recht verstanden zu haben.
"Ja, uns sind die Auswirkungen bekannt, aber es soll nur vorrübergehend sein. Denn wenn wir in so Kaff wie Forks sind, können wir auch nicht so weiter jagen wie bisher. Das würde den Menschen wahrscheinlich auffallen. Da kennt wahrscheinlich jeder. Es ist halt nicht New York oder so.!", führte ich weiter aus und versuchte unser Vorhaben verständlich zu machen. Mit Kisa wollte ich gerade keinen Krieg anfangen, aber Silas hatte ich währenddessen weiter mit seinem eigenen Blut gequält.

Ich stand auf und ging zu ihm rüber. Nachdenklich betrachtete ich den Vampir vor mir und entzog ihn wieder meiner Gabe.
"Sprich NIE WIEDER so mit mir!", stellte ich fest und meine Stimme hatte schon deutlich aggressiveren und lauteren Ton angenommen.
"Wie verdammt willst du einen Clan wie die Volturi auslöschen, wenn du keine Vampire an deiner Seite hast? Und sag mir was so schlimm an einem Bündnis wäre, wenn es zustande kommen sollte, denn das steht ja noch in den Sternen!", stellte ich fest und funkelte ihn wütend aus roten Augen an.
"Wie stellst du es dir vor, wie das alles klappen soll? Eine reine Armee aus Neugeborenen aufbauen, damit diese erst noch Jahrelang erziehen und trainieren müssen? Und damit wir schon morgen die Volturi auf der Matte stehen haben? Dann kannst du dieses Vorhaben sowas von vergessen. Also denk mal nach bevor du nächstes Mal die Schnauze aufreißt und hier jemanden bedrohst! Hast du das verstanden?", drehte ich ganz einfach den Spieß um. Forschend und wütend sah ich ihn an. Ich wollte jede Regung erhaschen. Denn ich rechnete fest damit, dass er mich angreifen würde.


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Cariba Sánchez

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BeitragThema: Re: Das Wohnzimmer   So 4 Feb 2018 - 13:47

Mal Kurz zum orientieren....
Postingreihenfolge: Liam Avery - Cariba Sanchez - Kisa Martinez - Erya Atworth - Silas Johnson


Ich spielte mehr die Beobachterin als die tatkräftige Vampirin. Man durfte nicht vergessen, ich sass in nichts weiter als Unterwäsche da.
Wir hatten nun mal nicht erwartet das noch jemand stören würde und mein Kleid stank nach dem Zigaretten und Alkohol Geruch der in der Bar herrschte, in der ich zuvor aufgetreten war.
Nach meinem nächtlichen Gang in unseren Pool hatte ich also nichts weiter als Unterwäsche angezogen.
Eigentlich interessierte es mich nicht weiter, Erya und Kisa kannten den Körper einer Frau und vor allem den einer Vampirin.
Als Erya auf die Sache mit dem Tierblut einging und einwilligte, nickte ich ihr dankend zu.
Auch bei Liam bedankte ich mich schweigend mit einem kleinen Kuss auf seine Lippen als er für uns beide einstand.
Die Schritte von Silas waren mir nur allzu bekannt und ich wusste er würde jeden Moment durch die Tür platzen.
Und bevor ich diesen Gedanken auch nur zuende gedacht hatte, stand er schon im Raum und zu seiner eigenen Sturheit tat er etwas sehr unkluges.
Er bedrohte Liam oder besser gesagt uns alle. Ich sah es als nichts weiteres als eine kleine Meinungsverschiedenheit an doch mein Partner empfand das ganz anders.
Ich zuckte zusammen als Silas vor Schmerz aufschrie und schloss meine Augen. Innerlich kämpfte ich mit mir selbst.
Ich wollte Liam aufhalten bevor er unseren Clan auseinander riss denn ich wusste ich war womöglich die einzige die zu ihm halten würde wenn unsere Gruppe gesprengt wurde aber die Drohung des dunkelhaarigen Vampirs war mehr als unklug und das wusste auch er selbst.
Ich werde es bereuen. dachte ich und atmete unnötigerweise einmal durch. Liam hasste es wenn ich meine Gabe bei ihm anwendete und ich wusste er würde etwas tun um mich spüren zu lassen das meine nächste Aktion ebenso unklug war wie Silas` Drohung.
Ich hoffte nur er würde mir nicht wehtun oder seine Gabe bei mir einsetzen und erstrecht nicht vor versammelter Mannschaft.
Dann gab ich mir selbst einen Ruck, legte eine Hand auf den Arm meines Gefährten und umhüllte uns in einer durchsichtigen Blase der Ruhe und des Vertrauens.
Ich wusste nicht was ich ohne meine Gabe tun würde. Sie war unglaublich wertvoll und hilfreich wenn es zu Ausbrüchen eines Mannes in jeglicher Hinsicht kam.
"Beruhige dich." flüsterte ich kaum hörbar und wusste nur er würde meine Worte vernehmen denn er war mir am nächsten.
Un erneut sah ich ihn entschuldigend an und hoffte er würde mich nicht allzu sehr hassen. Auf der einen Seite wollte ich nicht das er sauer auf mich war, immerhin hatte ich noch immer im Hinterkopf später mit ihm im Schlafzimmer zu verschwinden doch ich musste den Clan zusammen halten und auch wenn wir alle unsere böse Seite hatten wollte ich nicht das wir uns untereinander bekriegten.
Wir benötigten unseren böseste Seite für den Kampf der Volturi. Warum jetzt allses untereinander verschwenden? Das war absurd.
Als mein Gefährte endlch aufhörte, zog ich meine Gabe zurück und fokusierte mich mit aller Kraft auf Silas.
Auch uns beide umhüllte ich mit einer Blase des Vertrauens und der Ruhe und hoffte das es ihm so ein wenig besser gehen würde.
Irgendwie musste ich ihn im Zaum halten denn ich hatte keine Lust auf ein Vampir Gemetzel.
"Es geht hierbei nicht darum unsere womöglich neuen Verbündeten mit einer List zu täuschen sondern lediglich darum sie dazu zu bringen uns ein wenig schneller zu vertrauen. Sie sollen nicht denken wir wären durch und durch böse und saugen alles aus das nicht bei drei auf dem Baum ist." formulierte ich noch einmal mit etwas anderen Worten als mein Gefährte und wendete mich mit meinen Worten an Kisa obwohl mein Blick noch immer auf Silas lag.
Ich stand auf und huschte Liam in Vampirgeschwindigkeit hinterher. Als ich neben ihm stand nahm ich seine Hand  und zog ihn mit in unsere Blase.
Es sollte nicht so sein doch mir tat Silas ein wenig leid. Ich wollte nicht das hier irgendjemand litt, auch wenn es ab und zu Meinungsverschiedenheiten gab.


//Ich hoffe das ist so okay und Liam hasst mich nicht :0 xDD

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